Assistenzsysteme im Operationssaal werden präziser. Die Frage ist weniger, was technisch geht, sondern wer am Ende verantwortet.

In der Chirurgie werden Assistenzsysteme zunehmend selbstverständlich. Sie stabilisieren Bewegungen, erkennen Strukturen und dokumentieren den Eingriff mit.
Der größte Nutzen liegt bislang nicht im Eingriff selbst, sondern in Vorbereitung und Nachsorge.
Bildgestützte Planung verkürzt die Operationszeit, und eine kürzere Operationszeit senkt das Komplikationsrisiko messbar.
Die Technik ersetzt keine Entscheidung, sie verschiebt nur den Zeitpunkt, an dem sie getroffen wird.
Haftung, Zulassung und Datenschutz sind noch nicht abschließend geklärt, und sie werden darüber entscheiden, wie schnell sich die Systeme verbreiten.
Kliniken, die früh investieren, brauchen deshalb nicht nur Geräte, sondern auch Personal, das mit ihnen umgehen kann.

Steigende Mieten, teure Lebensmittel, höhere Kreditkosten: Immer mehr Haushalte legen jeden Euro zweimal um. Was das für Konsum und Märkte bedeutet.